Ist das Freiheit?

#freiheit – Was ist das genau?

Wir verabschieden uns mit einem beeindruckenden Poetry Slam und nachdenklichen Worten von #freiheit, dem Titelthema der (nicht mehr) aktuellen Ausgabe. Ein großer Dank an unsere Leserin Elisa!

 

Freiheit

 

Freiheit, lateinisch „libertas“,

ein Subjekt, das den Zustand

von Autonomie und zwanglosem Handeln beschreibt –

sozusagen, die komplette Unabhängigkeit.

Nicht unterdrückt oder gefangen –

es gilt Selbstbestimmung zu erlangen.

Die sogenannte Chancengleichheit,

um die es geht bei der Freiheit –

von jenem Traum sprach Martin Luther King.

Bereits Lincoln sagte, dass die Welt nie eine gute Definition

für das Wort Freiheit fand.

Es ist wirklich ein sehr komplexes Gedankenband.

Oft verbinden Menschen mit dem Gefühl, frei zu sein, die Natur:

Sonne, Berge, Seen, Meer, Blumen, Bäume, Felder, Wälder,

Vögel, Schmetterlinge, Fische, Farben und vieles mehr.

Über den Wolken

den Ausblick genießen,

unvergessliche Fotos schießen,

beim Segeln den Wind spüren

oder die Geschwindigkeit beim Fahrrad fahren fühlen.

Einfach drauflos wandern,

vor lauter kleinen und großen Wundern schaudern.

Emotionen freien Lauf lassen.

Lachen, weinen, schreien, tanzen, lieben und hassen.

 

Wie frei ist der Mensch?

Kann er wählen, woran er glaubt,

kann er tun, was er will?

Ist es egal, ob er schenkt oder raubt?

Muss er sich an Regeln und Gesetze halten?

Darf er seine Meinung sagen?

Gibt es Unterschiede auf der Welt?

Von Afrika, Asien über Deutschland bis Bielefeld?

Von der Vergangenheit bis in die Zukunft?

Schränkt der Mensch seine eigene Freiheit ein?

Sperrt er sich ein, verleugnet er sich, das wahre Sein?

Nimmt er sich an der Vernunft?

Entspricht er nie der Wirklichkeit?

Ist der Selbstmord noch weit?

Hat er die Freiheit sich das Leben zu nehmen?

Dürfen andere Menschen dann Einspruch erheben?

Denkt er zu viel nach?

Soll er seinen Verstand benutzen?

Wem soll er Vertrauen?

Auf wessen Hilfe kann er bauen?

Wie frei ist der Mensch?

 

Er hat seinen eigenen Willen,

darf theoretisch jeden killen.

Die Entscheidungsfreiheit besteht,

täglich ist sie es, die Menschen bewegt,

Chancen bietet, aber auch quält.

Alles hat Folgen, egal was man wählt,

wie man sich entscheidet.

 

 

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