Also hab ich gebetet, dass Gott mir meine Sünden vergibt. Es war aber nicht nur so wie sonst, sondern ich habe richtig intensiv gebetet und war mit allen Sinnen dabei. Beim Beten wurde ich dann voll traurig, weil ich so viel falsch gemacht hab. Die Schuld hat mich richtig belastet, als hätte ich einen ganz schweren Rucksack auf dem Rücken, der mich herunterdrückt. Es hat sehr lange gedauert, und ich habe tausendmal um Vergebung gebetet. Und mir fiel immer wieder etwas Neues ein, wofür ich um Vergebung bitten wollte. Als ich dann fertig war und »Amen« gesagt hatte, fühlte ich mich plötzlich total glücklich. Die ganze Traurigkeit und die Last wegen der Schuld waren auf einmal wie weggewischt. Von einem Moment auf den anderen war ich richtig erleichtert und fröhlich, hatte total gute Laune und konnte nicht mehr aufhören, zu lächeln. Da hab ich gemerkt, das Gott mir diese schwere Last, die Schuld, wirklich genommen hat. Den schweren Rucksack hat er mir abgenommen. Jetzt weiß ich endlich richtig, was es heißt, das Gott einem die Schuld vergibt. Ich bin ihm so dankbar!
Erlebt_Anna
Kommentare zu diesem Eintrag: (3 insgesamt)
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Munic hat (um Uhr) geschrieben:
: Lastenträger
Angst, Sünde, Moral, Kirche,
Immer wieder da selbe.
Monsterpopel hat (um Uhr) geschrieben:
: Lastenträger
toll die geschichte
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