Wenn ich nach vorne schaue, lächelt mich die Sonne an.
Im vollen Vertrauen auf dem unbeschreiblichen Gott.
Jetzt kommt meine Zeit. Mein Gott lässt meinen Charakter funkeln wie einen Edelstein.
Ich weiß: Es ist Sommer.
Wenn ich nach vorne schaue, weht ein frischer Wind durch meine Haare.
Ich fühle mich etwas schwach, lass mich jedoch führen von dem einen Herrn.
Häufiger kommen ein paar Zweifel auf.
Es ist Herbst geworden.
Erneut blicke ich nach vorne.
Ein kalter Schauer. Eine bedrückende Stille.
Gott, wo bist du?
Doch ich weiß: Diese schwierigen Zeiten müssen kommen, damit ich stark werde.
Gott macht mich stark im Winter meines Glaubens.
Ein letztes Mal blicke ich auf.
Zu erkennen gibt sich ein weißes Licht.
Gott hat alles neu gemacht.
Geheilt und verändert fasse ich die Hand meines Herrn.
Lächeln. Der Frühling ist da.
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