Wie eine Rose


Manchmal fühl’ ich mich Wie eine verwelkte Rose. Ausgelaugt von all’ dem, was im Alltag ist. Manchmal fühl’ ich mich Wie eine zertrene Rose am Boden. Ausgenutzt und von keinem gemocht, als ob man nichts wert ist. Manchmal fühl’ ich mich Wie eine unbeachtete Rose am Wegrand. Keiner sieht sie und pflegt sie Und doch wächst sie heran. Manchmal wünsche ich mir, irgendjemand würde diese Rose sehen, und erkennen, wie wertvoll sie ist. Doch es gibt nur einen, der sie wirklich liebt.

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