Ich habe gesucht, bin umhergeirrt.
Meine Gedanken überschlugen sich, ich war rastlos. Rastlos wie eine, die kein Zuhause hatte.
Keine Sicherheit und Geborgenheit kannte.
Ich wurde umhergestossen, war nicht akzeptiert.
Wie eine Irrende lief ich durch die Welt.
Meine Welt hatte ich nicht mehr im Griff.
Mich verliess die Kraft, langsam starb auch mein Herz.
Ich gab auf, als ich deine Liebe spürte, als du mit offenen Armen für mich dastandst.
Als mein leeres Herz dein feines Ziehen vernahm, kapitulierte ich.
Als du mich mit Liebe umwarbst.
Da konnte ich nicht mehr anders, als mich in deine liebevollen und gnädigen Vaterarme fallen zu lassen.
Denn allein dort konnte ich Vergebung und Befreiung erleben.
Konnte ich aufatmen, da ich in Sicherheit war.
Konnte ich fröhlich sein, weil du mein Herz erneuert hast.
Konnte ich lieben, weil du deine Liebe in mein Herz geschüttet hast.
Und da konnte ich LEBEN, weil du mir Hoffnung gegeben hast.
Halleluja!
Kommentare zu diesem Eintrag: (3 insgesamt)
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prinzaessin hat (um Uhr) geschrieben:
: befreit
danke für eure Rückmeldung. =)
ich schreibe öfters solche Gedichte. (In letzter Zeit jedoch weniger...) Sie sind inspiriert von Gott und kommen auch direkt aus meinem Herz... :D
Dann kann ich ja weiterschreiben =) Hat mich gerade motiviert ;-)
seid gesegnet!
Joni10 hat (um Uhr) geschrieben:
Re: : befreit
Sehr schönes Gedicht,
manchmal geht es mir auch so...
einfach nur gut
Joni10
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