Schule-Stress! Familie-Stress. Angst vor Busfahren-Stress. Untergewicht!- Stress! So viel Stress, das ich gar nicht darüber nachdenken kann, was Gott mit mir vorhat, keinen klaren Gedanken fassen kann, nicht für die beste Freundin da sein kann, in Depression verfalle. WO IST GOTT? Essen!-Stress, Zunehmen-Stress. Wie lange probiere ich es schon? Wie fühle ich mich, wenn ich all das Zeug in mich hineinstopfe und sich nichts ändert? WO IST MEIN VERTRAUEN? Ab und zu in der Bibel lesen, in den Gottesdienst gehen...aber nichts kapieren. WIESO? Nur die Musik hilft der Depression...Katze ist auch tot...ertrunken...kleinster Funke dass sie lebt...GOTT. WO BIST DU, WO KANN ICH DICH FINDEN? Oma krank...vielleicht Demenz.Stress. WIESO? GOTT, ich brauch dich und dein Vertrauen
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Kommentare zu diesem Eintrag: (21 insgesamt)
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Rosenhauch hat (um Uhr) geschrieben:
Re: : STRESS! Wo finde ich dich Gott?
Hallo Charlyne
Meine Gedanken dazu:
Ich denke Gott lässt sich nicht im Stress finden.
Mir kam dabei die Stelle aus dem Elia in den Sinn, wo er Gott begegnen durfte.
1. Könige 19, 11-12:
11Der Herr sprach: Geh heraus und tritt hin auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR wird vorübergehen. Und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, kam vor dem HERRN her; der HERR aber war nicht im Winde. Nach dem Wind aber kam ein Erdbeben; aber der HERR war nicht im Erdbeben.
12 Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen.
In diesem stillen fast kaum spürbaren sanften Sausen begnete Gott Elia.
In der heutigen Hektik fehlt uns diese Stille, dieses Warten und Hören. Dieses Aufmerksamwerden weil wir eben schon wieder zur nächsten Aktivität rennen. Mir kommt es vor wie ein Hamsterrad. Ich denke aber ein Ausbruch aus diesem Hamsterrad, kann eine Annäherung auch auf der Suche nach Gott sein.
Elia war in einer Höhle um sich vor dem Unwetter zu schützen. Gott sagt zu ihm: Komm heraus und tritt hin auf den Berg vor den Herrn.
Welch eine Einladung und Ehre.
Sich auf Gott einlassen bedeutet auch ein aus sich herausgehen und sich Gott anvertrauen, heraus aus der Höhle, die uns zwar wohl vor manchem Unwetter schützt aber in der Höhle ist kein Licht, wir müssen hinaus, ans Licht. Dieses Licht macht uns bewusst, dass die Höhle in der wir waren sehr dunkel ist. Wir sehen Gott erst dann, wenn wir bereit sind uns auf ihn einzulassen und ihm sagen: Ich will es wagen.
Ich glaube, dass Gott auf Dich wartet, bis Du heraustrittst. In dieser Bibelstelle wird dieses Sausen des Windes als still bezeichnet, kein Erdbeben, keine Katastrophe, kein Feuer, nein die Stille nach diesem Sturm, dort beginnt Elias Begegnung mit Gott.
Zu spüren, er ist da wo der Sturm mich ängstigt und das Feuer der Zweifel und Sorgen meine Gedanken verzehren will.
Er ist da und will uns sanft zureden und gibt uns die Ruhe und Gelassenheit mitten im Sturm des Lebens.
Gott ist nicht im Sturm, in der Hektik und auch nicht im Feuer sondern im stillen und sanften Sausen.
Diese Bibelstelle fasziniert mich immer wieder und stimmt mich dankbar.
Liebe Grüsse Rosenhauch
Auge im Sturm
Nanuck03 hat (um Uhr) geschrieben:
: STRESS! Wo finde ich dich Gott?
Hey Sorry
Jetzt hört aber mal auf, ihr zu sagen, was sie tun soll. Ich finde das nicht richtig, weil es nicht eure Aufgabe ist. Mensch. Wenn du dies liest und selbst davon betroffen bist, was denkst du dann wohl? Es geht dir sicher nicht besser. Bitte hört jetzt auf, ihr sollt ihr doch nicht sagen, wie und was sie tun und lassen soll. Ihr nervt mich alle
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