Taub und gefühllos. Alle um mich herum.
Kein Lächeln zu sehen. Strenge Gesichter.
Eile des Alltags, tagein, tagaus.
Wann bleiben sie mal stehen, um sich umzusehen?
Die Gedanken fixiert auf das ihnen wichtigste.
Rundherum alles bunt. Ich stehe und wundere mich immer wieder
über das, was man alles entdecken kann.
So vieles. Was sie alle nicht sehen, und ich auch nicht,
das ist der Moment des Glücks, die Erfahrung, die man nicht
im Vorbeigehen macht.
Bleib stehen, halt an, sieh dich um!
Schau dir an, was Gott dir alles zur Seite gestellt hat und lass dein Lächeln auf die Welt los.
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