To be continued: Fotostory Mobbing

In Ausgabe 2 konntet ihr eine Fotostory zum Thema Mobbing lesen. Wir hatten euch gefragt, wie eurer Meinung nach die Geschichte weitergeht. Sechs Nachwuchsautoren haben zum Stift gegriffen – welches Ende gefällt euch am besten?

 

Rahel:

Andreas: Willst du mal Lokführer werden oder anderweitig für die Bahn arbeiten?
Luis: Ja, ich würde sehr gerne Lokführer werden und finde das echt interessant! Ich habe Zuhause auch viele Modelleisenbahnen und verbringe viel Zeit mit ihnen beim Spielen!
Andreas: Modelleisenbahnen sind aber auch ein sehr schönes Hobby! Ich hätte gerne eine, nur leider teilt meine Frau mein Hobby nicht.
Luis: Das ist schade, aber du kannst gerne mal zu mir kommen, dann zeige ich dir meine.

Andreas und Luis verabreden sich zum Spielen am Freitagnachmittag.

Freitagmorgen in der Schule:
Luis denkt: Nur noch sechs Schulstunden – dann ist endlich Wochenende und ich kann Andreas meine Bahnen zeigen. Ich find es so cool, dass sich endlich mal jemand dafür interessiert und mich nicht deswegen auslacht!
Dennis: Na, mein Lieblingsstreber? Denkst du mal wieder über deine »coolen« Eisenbahnen nach? (Dennis und die anderen lachen)
Luis denkt: Nicht aufregen! Ich muss mich einfach auf später freuen!
Dennis: Oh, kann Luis nicht mal mehr reden? Ist er nicht mehr nur dumm sondern auch stumm? (Sie lachen wieder alle)
Lara hat das gehört.
Lara denkt: Die sind echt gemein zu ihm. Luis hat ihnen doch gar nichts getan! Papa, ich brauche jetzt deine Hilfe, ich hab Angst, dass ich auch gemobbt werde, aber ich muss jetzt zu Luis stehen, bitte unterstütze mich!
Sie geht auf Dennis zu.

Lara: Hey Dennis, was soll das Ganze eigentlich? Warum machst du das? Luis hat dir doch gar nichts gemacht, oder? Hat er dich mal geärgert oder was Dummes gesagt?
Dennis schaut Lara erstaunt an.

Dennis: Nein hat er nicht, aber es macht Spaß, ihn zu ärgern.
Der Klassenlehrer hat das mit angehört und kommt wütend rein.
Klassenlehrer: Es macht dir Spaß? Das ist der Grund, warum du ihn ärgerst? Wenn du Spaß möchtest, dann such dir ein Hobby! Geh schwimmen, klettern oder triff dich mit Freunden. Siehst du nicht, wie schlecht es Luis wegen dir geht? Du verletzt ihn, nur um Spaß zu haben… Würdest du es auch noch lustig finden, wenn du der jenige wärst, den keiner mögen und jeder fertig machen würde?
Dennis schaut beschämt zu Boden.
Dennis: Nein, das würde ich natürlich nicht wollen.
Luis: Kannst du dann bitte damit aufhören? Für mich ist das nämlich nicht lustig!
Dennis: OK, ich lass es.
Klassenlehrer: Findest du eine Entschuldigung nicht angebracht?
Dennis verlässt den Klassenraum ohne einen Kommentar.

Später bei Luis Zuhause. Ding dang dong. Luis öffnet die Tür.

Andreas: Hallo Luis.
Luis: Hey Andreas, komm rein.
Eine Stunde später.

Andreas: Wow, ich bin beeindruckt. Deine Bahn ist echt cool und es hat wirklich viel Spaß gemacht! Schade, dass ich schon gehen muss.
Luis: Ja, ich fand es auch sehr schön. Wo musst du denn hin?

Andreas: Wir haben Freitagabends immer Teenkreis.
Luis: Teenkreis? Was genau ist das?
Andreas: Da treffen wir uns mit vielen Jugendlichen, auch Lara aus deiner Klasse, sprechen über Jesus, singen Loblieder, spielen Spiele und haben viel Spaß. Hast du Lust mit zukommen? Bist herzlich eingeladen.
Luis: Es klingt cool und da ich sonst nichts mehr vorhabe, komme ich gerne mit!

 

Im Teenkreis. Lara unterhält sich mit ihrer Freundin Lisa und ist verwundert, als Luis mit Andreas zusammen reinkommt.
Lara: Lisa schau mal, der Junge bei Andreas ist Luis, der in der Schule gemobbt wird.
Lisa: Der sieht aber nett aus.
Luis kommt auf Lara zu.
Luis: Hey Lara.
Lara: Hey Luis. Wie kommt es dazu, dass du hier bist?
Luis: Ich hab Andreas neulich kennen gelernt und er hat mich eingeladen.
Luis stellt sich den anderen vor und erzählt von Laras Unterstützung in der Schule. Alle sind begeistert und er bedankt sich nochmals bei ihr.
Lara: Du musst nicht mir danken, sondern Gott! Er hat mir die Kraft dazu gegeben, ohne ihn hätte ich mich das nie getraut. Außerdem wissen wir ja noch gar nicht, ob Dennis wirklich damit aufhört. Da ich Angst habe, dass Dennis es nicht lässt, sondern anfängt mich auch noch zu mobben, würde ich gerne noch dafür beten: Papa, danke, dass du mich heute in der Schule so unterstützt hast. Allerdings siehst du auch meine Sorge, dass Dennis nicht damit aufhört, daher bitte ich darum, dass du ihn ihm wirkst und ihn erkennen lässt, dass sein Verhalten nicht in Ordnung war. Amen!
Nachdem sich Lisa und Luis lange unterhalten haben und sich Luis verabschiedet hat, geht sie zu Lara.
Lisa: Luis ist echt nett, ich verstehe gar nicht, warum ihn die anderen nicht mögen und nur mobben!

 

Am Montagmorgen in der Schule. Dennis unterhält sich mit seinem Kumpel, als Luis den Raum betritt.
Dennis: Hey Luis, es tut mir leid, dass ich dich immer ärgerte, ich werde damit aufhören!
Luis: Wirklich? Meinst du das jetzt ernst?
Dennis: Ja, ich habe eingesehen, dass mein Verhalten nicht gut war und es tut mir wirklich Leid.
Luis: Ok, danke.
Luis setzt sich verwundert, aber glücklich auf seinen Platz.
Er denkt: Wow, ich kann das gerade noch gar nicht glauben. Hat sich Dennis echt bei mir entschuldigt? Gott, ich kenne dich zwar nicht wirklich, aber das kannst nur du gewesen sein. Ich danke dir dafür, du hast mein Leben gerettet!
Lara kommt in den Klassenraum.
Luis: Hey Lara, du glaubst gar nicht, was passiert ist! Dennis hat sich bei mir entschuldigt und gesagt, dass er sich ändern möchte!
Lara: Wow, das ist ja echt unglaublich! Gott ist so unendlich groß. Ich hätte nicht gedacht, dass er so schnell wirkt!
Luis: Ja, das ist echt beeindruckend!
Lara: Kommst du am Freitag wieder in den Jugendkreis?
Luis: Ja, ich denke schon. Ich bin richtig neugierig auf dem Glauben geworden und möchte gerne mehr von Gott erfahren und ihn öfter erleben!
Lara: Das freut mich und Lisa würde sich sicher auch freuen, dich wiederzusehen.
Luis: Ja, ich freue mich auch schon. Es hat mir richtig gut getan, mich mit ihr zu unterhalten!

 

Katharina:

Andreas lädt Luis zum Teekreis ein, doch er zögert. Als er dann doch hingeht, entdeckt er Lara, in die er schon länger verliebt ist. Er gesteht ihr zwei Wochen später seine Liebe. Diese hat sich in den letzten zwei Wochen auch in ihn verliebt. Nur in der Schule können sie ihre Liebe nicht zeigen. Happy End!

 

Marla:

Andreas und Luis freunden sich an. Andreas lädt Luis ein, in seinen Teenkreis zu kommen, wo auch Lara dabei ist. Zuerst ist Lara ein bisschen erschrocken, dass Luis auf einmal aufkreuzt, aber dann merkt sie, wie cool er eigentlich drauf ist!

Luis nimmt einiges aus dem Teenkreis mit und kommt nun regelmäßig. Er versucht, das Gehörte in die Tat umzusetzen. Gleichzeitig steht Lara ihm in der Schule zur Seite und setzt sich für ihn ein, wobei sie riskiert, gemobbt zu werden.

Dennis und die anderen Mobber-Jungs finden das zuerst komisch und lassen sich über Luis’ neue Freundin aus, aber sie kommen ein bisschen ins Grübeln… Warum setzt sich Lara dem Mobber-Risiko aus, indem sie mit dem Loser abhängt? Warum reagiert Luis so anders, als sie erwartet haben?

Er fragt die beiden nach dem Grund. Als sie ihm erzählen, dass das alles mit Jesus zu tun hat, laden sie ihn ein, in den Teenkreis zu kommen.

Dennis kommt in den Teenkreis – und findet es gar nicht so schlecht! Ihn faszinieren der Umgang und die Gemeinschaft und auch dieser Jesus. Denn das ist für ihn alles ganz neu.

Wieder in der Schule, versucht er sich zu ändern: er hört sofort auf mit dem Mobben und als seine Kumpels mal wieder mit der Mopfer-Nummer anfangen, sagt er ihnen, dass er das echt bescheuert findet.

 

 Mira:

Lara sollte mit Dennis und den anderen Typen reden. Wenn sie Lara dann beschimpfen, sagt sie, dass es nicht so weitergehen kann… Luis muss sich bei den anderen durchsetzten, wenn sie ihn noch mal ärgern. Er soll sich richtig wehren. Andreas hilft ihm dabei, sich durchzusetzen.

 

Joy:

Am nächsten Morgen wurde Luis schon auf dem Weg zur Schule gemobbt: Dennis und seine Freunde rissen ihm den Schulranzen vom Rücken und warfen seine Schulsachen auf den Boden. Dennis und seine Freunde lachen. Luis war den Tränen nahe. Die Jungs mussten noch mehr lachen. In der Schule erzählte er alles der Lehrerin. Lara hörte mit einem Ohr zu, was Luis zu sagen hatte. Als Luis zurück an seinen Platz ging, zwinkerte Lara ihm zu. Luis schaute Lara mit einem fragenden Blick an. Lara hatte die Idee, sich in der Pause zu Luis zu setzen.

In der Pause nahm Lara all ihren Mut zusammen und ging auf Luis zu, der einsam auf einer Bank saß und sein Sandwich aß. Dennis und seine Freunde sahen alles mit an. Luis schaute Lara an und sie sagte: »Darf ich mich zu dir setzen? « Luis machte für Lara Platz und sie setzte sich neben ihn. Dennis und alle anderen, auch die Mädchen, kicherten. Dennis holte Papier-Kügelchen hervor und schmiss sie Luis zu. Er rief ganz laut: »Hey, Lara und Luis lieben sich! « Am Abend ging Lara mit Luis in den Teenkreis – sie hat Luis auch eingeladen. Andreas war froh, dass Luis auch mitkam. Sie redeten im Kreis mit Luis. Er erzählte alles und musste heulen. Lara tröstete ihn. Andreas hatte die Idee, in die Schule mitzukommen und zu schauen, was er machen kann. Luis war einverstanden und erzählte auch, dass die Lehrerin es ihm nicht glaubt. Andreas fragte, ob er die Mails mal lesen könne. Dennis war einverstanden. Am nächsten Tag war Samstag und Andreas ging zu Luis, um die Mails anzuschauen. Es sah so aus:

Dennis: Hey, du Schwachsinniger! Heulst du immer noch? Muss Mama dich trösten?

Luis: Dennis, hör bitte auf damit.

Dennis: Halt deine Klappe, du Saukerl.

Luis: Ich habe doch gar nichts gemacht. Wieso mobbt ihr ausgerechnet mich?

Dennis: Weil du halt ein Opfer bist, du Missgeburt.

*Janick: Alta, Luis heult ja schon über den Chat. Weichei.

*Mike: Hahaha! Leute, ihr seid so geil (außer Luis).

Luis: Habt ihr denn irgendeinen Grund, mich zu mobben?

Janick: Klaro, du bist nun mal ein Opfer.

Mike: Wo Janick Recht hat, hat er Recht.

Dennis: Luis ist offline. Diese Heulsuse.

*(Mike und Janick sind Freunde von Dennis)

Andreas sah, dass Luis das sehr bedrückt. Er machte ein Bild vom Chat. Luis fragte Andreas, wozu er das tut. Andreas sagte, es sei ein Beweisstück, um es der Lehrerin zu zeigen.

Es war wieder Montag und die Schule begann. Heute war Andreas auch da. Wieder einmal ärgerten Dennis und die anderen Luis. Sie beschmissen ihn mit Papier-Kügelchen und klauten ihm Sachen. In der Pause zeigte Andreas das Beweisstück der Lehrerin. Die Lehrerin beschloss, nach der Pause einen Schülerrat zu machen.

Nach der Pause:

»…Also, wer ist auf Luis’ Seite? « Lara betete zu Gott, dass sie niemand auslachen würde. Sie streckte auf und sagte: »Ich bin auf Luis’ Seite, weil er mein Kollege ist und mein Freund, also nicht so ein Freund, aber man kann viel Spaß mit ihm haben, und Luis weiß sehr viel über Züge. « Immer mehr Schüler schlossen sich Luis an. Plötzlich waren es alle außer Dennis. Und ab diesem Moment wurde Luis nie mehr gemobbt. Und das alles dank Jesus und Laras Mut.

 

 Bianca:

Luis hat sich noch etwas mit Andreas unterhallten. Dabei hat er erfahren, dass er einen Teeniekreis führt.
Luis: Danke für das tolle Gespräch. So konnte ich schon lange mit keinem mehr reden.
Andreas: Du bist ein super Kerl. Vielleicht kommst du mal in den Teeniekreis und vergiss nicht: Jesus hört dein Gebet immer. Er will dein Freund sein. Du kannst ihm immer alles erzählen.

Abends daheim vor seine Computer:
Luis: Was ist das? Ich in der Sport-Umkleide… Wer hat mich gefilmt? Das können jetzt alle sehen! Ohh nein, wie peinlich!

Am nächsten Tag auf dem Weg zur Schule: Luis beschließt, zu Jesus zu beten, vertraut sich ihm an und sagt ihm, wovor er Angst hat.
Luis: Jesus, bitte hilf mir heute. Gib mir Kraft, mich zu wehren.

Im Unterricht während der Matheklassenarbeit: Dennis wirft einen Spickzettel auf den Boden gleich neben Luis, sodass der Lehrer ihn sehen kann. Der Lehrer sieht den Zettel und denkt, er gehöre Luis.
Lehrer: Ein Spickzettel, Luis? Du gibst sofort deine Arbeit ab!
Luis: Aber der gehört doch gar nicht mir!
Lehrer: Du kommst nach der Stunde zu mir.

Nach der Stunde beim Lehrer.
Lehrer: Also Luis, so etwas kannst du doch nicht machen. Ich muss dir eine 6 geben. So etwas hätte ich nicht von dir gedacht. Du kannst jetzt gehen.

Luis beschließt, Dennis zur Rede zu stellen.
Luis: Spinnst du?! So etwas kannst du nicht machen!
Dennis: Siehst du doch, dass ich das kann. Ist ja dein Pech.
Luis: Du gehst zum Lehrer und sagst ihm, dass das deine Idee war!
Dennis klatscht Luis eine.
Dennis: Das glaubst du doch wohl selber nicht!
Lara steht bei ihren Freundinnen und hat das alles mitbekommen. Lara ist sauer und will Luis jetzt verteidigen.
Lara: Spinnst du, Dennis? Du kannst ihn doch nicht einfach schlagen!
Dennis schubst Lara von sich weg. Sie stolpert und fällt die Treppe runter.
Dennis: Ohh scheiße, das wollte ich nicht!
Luis läuft zu Lara, um ihr zu helfen. Lara kann ihren Hals nicht bewegen, ein Lehrer ruft den Krankenwagen.

Am Nachmittag geht Luis mit ein paar Blumen zu Lara ins Krankenhaus.
Luis: Hallo Lara, wie geht es dir?
Lara: Gut, aber ich habe eine Gehirnerschütterung und einen verstauchten Arm.
Luis: Es tut mir so Leid. Danke, dass du mir geholfen hast.
Lara: Gerne, ich wusste gar nicht so richtig, was ich gemacht habe.
Die beiden unterhalten sich noch ein bisschen.

Als Luis gehen will, sieht er Dennis.
Luis denkt: Was macht Dennis denn hier? Ich glaube, ich gehe ihm mal nach.
Luis beobachtet, wie Dennis auf die Krebsstation geht und wie er in ein Zimmer geht. Er beschließt zu warten, bis er wieder rauskommt. Als Dennis Luis sieht, ist er sichtlich geschockt.
Dennis: Was machst du denn hier?
Luis: Ich habe dich hier gesehen und beschlossen auf dich zu warten. Was machst du denn hier?
Dennis beschließt, seine Fassade fallen zu lassen, und erzählt Luis alles.
Dennis: Meine kleine Schwester hat Krebs. Wir wissen noch nicht, wie stark. Aber wahrscheinlich wird es sehr schwer, sie zu heilen. Sie wissen nicht, ob sie überleben wird. Mein Vater ist bei der Arbeit und meine Mutter ist vor drei Jahren gestorben. Deswegen gehe ich nach der Schule immer hierher, um bei ihr zu sein. Deswegen habe ich dich auch immer so fertig gemacht. Ich wusste nicht, wohin mit meiner Wut. Es tut mir so Leid, was ich dir antue. Ich weiß, du hast das nicht verdient. Ich hoffe, du kannst mir verzeihen.
Luis: Natürlich verzeihe ich dir. Es tut mir Leid mit deiner Schwester.

 

Tabea:

Ich fände es cool, wenn Luis schon Christ ist und Gott bitten würde, ihm in dieser Situation zu helfen. Dann hilft Gott Luis nach Matthäus 6, seinen Feinden Liebe zu zeigen und für sie zu beten. Ich glaube, es wäre sehr gut für uns jungen Menschen, zu sehen wie es Luis mit seinen christlichen Eltern bespricht und sie für ihn beten lässt! Ich glaube, es wäre besser, wenn sich Luis und Lara nicht in einander verlieben würde. Bitte bitte bitte nicht! Diese Geschichte braucht so etwas wirklich nicht. Für Lara ist das eine schwierige Situation. Aber vielleicht kann sie ja anonym kleine ermutigende Kärtchen für Luis schreiben und sie ins Pult oder ins Heft stecken würde. Darauf könnte z.B. stehen: »Jesus weiß genau, wie du dich fühlst« und dann Hebräer 4:15 dazu. Nachdem Lara für ein paar Wochen die Kärtchen schreibt, kann dann Andreas Luis in den Teenkreis einladen. Er würde hingehen und seine Geschichte erzählen. Aber Lara würde so überrascht erscheinen wie die andern, als Luis von den anonymen Kärtchen erzählt. Der Kreis kann ihn dann unterstützen und für ihn beten.

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