verknallt | Liebe geht durch den Magen

Dass Liebe durch den Magen geht, hat man ja schon häufiger gehört. Und egal, ob es stimmt oder nicht, zusammen kochen und essen macht auf jeden Fall Spaß! Während man gemeinsam den Kochlöffel schwingt oder Gemüseschnitze schneidet kann man sich gut unterhalten und überprüfen, ob man auch als Team zusammenpasst. Und außerdem ist es ja auch extrem süß, wenn der Schwarm beim Zwiebeln schneiden Tränen in die Augen kriegt und man selbst ganz rettermäßig die Tränen mit einem Taschentuch wegwischen kann … 🙂

Die teensmag-Redaktion hat ein absolut cooles Sommerrezept rausgesucht – für alle, die mehr machen wollen als nur eine Pizza in Herzform.

Frucht-Sushi*

Zutaten (für circa 16 Sushi-Röllchen)

  • 125g Sushi-Reis; zur Not geht auch Milchreis
  • 230 ml Wasser
  • 50 ml Kokosmilch
  • Frisches Lieblingsobst: zum Beispiel4 Erdbeeren, 1 Kiwi, 4 Himbeeren, 1 Zweig Johannisbeeren
  • 1 EL Streusüße (Stevia, Zucker oder Puderzucker)
  • 2 EL Sesamsamen

1. Den Reis in einer Mischung aus 230 ml Wasser und 20 ml der Kokosmilch kochen. Hat der Reis sämtliche Flüssigkeit aufgesogen, ist er gar. Die Kochzeit dauert ca. 15 Minuten. Den fertigen Reis abkühlen lassen.
2. Die Früchte waschen und entstielen. Blättrig schneiden, um die Reisröllchen damit zu belegen.
3. Die Hände anfeuchten, damit der Reis nicht kleben bleibt. Den Sushireis zu 16 kleinen Rollen formen. Die Fruchtscheiben darauf legen. Die Sesamsamen darüber streuen.
4. In einem Topf die restlichen 30 ml Kokosmilch leicht erwärmen und die Streusüße dazugeben. Gut verrühren. Die Soße zu den Sushirollen servieren.

Wer mag kann natürlich andere Früchte nehmen oder die Rollen mit Marmelade aufpeppen. Und wem die Schokolade hierbei fehlt: 50g Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und vorsichtig über die einzelnen Röllchen tröpfeln.

Habt ihr schon mal für euren Schwarm gekocht? Oder probiert ihr gemeinsam gerne neue Rezepte aus? Wir sind gespannt, was bei euch auf die Teller kommt. Nennt uns eure Liebling-Liebes-Rezepte!

 

*Die Rezept-Idee stammt von: Sophie Dupuius-Gaulier: Zuckersüß und zuckerfrei, Thorbecke 2014

 

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